Gründung der regra Recycling mit dem Schwerpunkt großtechnisches Recycling von Polyurethanen.
Geschichte
1992 regra Recycling startet durch
1995 Erster Kontakt zu RAMPF
Erster Kontakt zur damaligen RAMPF GmbH. Recycling von Abfällen aus der Herstellung von Modellbauplatten.
1996 Wiederaufbereitung von PU-Reststoffen
Regra baut die Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Aalen aus. Gemeinsam entwickeln die Experten ein Verfahren zur Wiederaufbereitung von Polyurethan-Reststoffen auf Basis der Solvolyse. Mit Erfolg. Ein eigenständiger Geschäftsbereich die Regra Ecosystems GmbH wird gegründet.
2002 Innovationspreis
Die Regra-Recycling-Technologie wird mit dem Innovationspreis des Fachverbandes Schaumkunststoffe (FSK) ausgezeichnet.
Das Unternehmen stellt die europaweit größte Anlage für das chemiche Recycling von PUR-Reststoffen auf - die RCA 5000. Gefördert wird das Projekt von der Europäischen Union (LIFE) und vom Bundesumweltministerium.
2003 Gründung RAMPF Ecosystems
Aus Regra Ecosystems wird die RAMPF Ecosystems GmbH & Co. KG. Die RAMPF-Gruppe aus Grafenberg bei Stuttgart übernimmt den Recyclingspezialisten. Ecosystems stärkt den internationalen Unternehmensverbund, dessen Kernkompetenz reaktive Harzsysteme bilden.
Weitere Investitionen in zukunftsweisende Entwicklung neuer Technologien und Produkte.
2004 Markennamen
Recypur, Recypol und Petol werden eingetragene Marken von RAMPF Ecosystems.
2007 Weiterer Ausbau
Das Firmengelände von RAMPF Ecosystems geht in den Besitz der RAMPF-Gruppe über. Bisher war das Grundstück nur gepachtet. Damit steht dem weiteren Ausbau des Recyclingunternehmens nichts mehr im Wege.
2011 Matthias Rampf neuer Geschäftsführer
Matthias Rampf wird neuer Geschäftsführer der RAMPF Ecosystems GmbH & CO. KG. Er tritt die Nachfolge von seinem Vater Rudolf an, der sich aus den operativen Geschäften der RAMPF-Gruppe zurückgezogen hat.

